Krach aus der Krimskramskiste

Können Geräusche eine Geschichte erzählen? Wir probieren es heute mal aus: Irgendwo gibt es sie immer – die Ecke, die Schublade oder die Kiste, gefüllt mit Krimskrams – du weißt, wovon ich rede – das sind ganz unterschiedliche Dinge, die sich angesammelt haben, die man eigentlich nicht mehr braucht, die man aber nicht wegwerfen möchte, Einzelteile, die auf ihre bessere Hälfte oder auf ihren letzten Einsatz warten. Jetzt ist dieser Moment gekommen! Schaue dir deinen Krimskrams an und überlege dir, wie du damit drei verschiedene Geräusche erzeugen kannst. Nimm dir einen Gegenstand und reibe ihn zum Beispiel über den Tisch, einen Stuhl oder den Boden.

Schau dir deinen Krimskrams an.

Ob Plastik, Metall oder Papier – jedes Material klingt anders.

Probiere deinen Gegenstand auf verschiedenen Oberflächen aus – zum Beispiel auf der Waschmaschine, der Heizung, dem Boden, einem Gitter oder einem Tisch.

Probiere ruhig alles einmal aus.

Gibt es Geräusche, die bei dir sofort ein Kino im Kopf auslösen? Genau diese Klänge brauchen wir!
Du kannst deinen Krimskrams auch zusammenbinden und so eine Art Geräuschmaschine bauen oder du benutzt mehrere Gegenstände gleichzeitig um Geräusche zu machen, fast wie bei einem Schlagzeuger.

Geräuschmaschine:

Verbinde zum Beispiel mehrere Gegenstände und mache damit Geräusche.

Beispiel einer Geräuschmaschine.


Oder binde dir die Gegenstände zum Beispiel an die Hand und erzeuge verschiedene Geräusche.

Geräuschesammlung

Wenn Du ein Handy zur Verfügung hast, kannst Du zum Aufnehmen deiner drei Geräusche die Videofunktion nutzen. Auch eine Fotokamera hat diese Funktion. Du siehst sie an einer kleinen Filmkamera als Symbol. Jede Aufnahme sollte nur ca. 4 Sekunden lang sein. Zähle zum Beispiel langsam bis vier. Achte beim Aufnehmen darauf, dass nur das Geräusch zu hören ist. Am besten suchst du dir dafür einen stillen Ort in einer kleinen Ecke, dort gibt es am wenigsten Nebengeräusche und bittest jemanden dir bei der Aufnahme zu helfen.
Sende uns bitte deine drei Geräuschaufnahmen und auch gerne ein Foto zu. Und demnächst erfährst du wie es weitergeht…

Nehme die Geräusche mit der Videofunktion von einem Handy oder einer Kamera auf.

Los gehts!

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